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<dc:date>2013-05-26T04:55:01</dc:date>
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<title><![CDATA[Hangar-7 Kids]]></title>
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<title><![CDATA[Jänner 2013 - Davide Scabin]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;">Dass <em>Davide Scabins</em> Restaurant Combal.Zero in der Nähe von Turin in einem Nebenflügel des Museums für zeitgenössische Kunst liegt, trifft sich ganz gut. Denn dort räumt der Vorreiter des modernen "Art & Food Designs" in seinen kunstvollen Gerichten mit allen Klischees der italienischen Küche auf. Ingredienzien, Formen, Texturen und Temperaturen sind genauestens abgestimmt - ja sogar der Rhythmus, in dem die Gänge serviert werden, ist klar vorgegeben.
<h4><strong>"Combal.Zero"</strong></h4>
Piazza Mafalda di Savoia<br />10098 Rivoli, Italien<br />Telefon: +39-011-9565225
E-Mail: <link combal.zero@combal.org>combal.zero@combal.org</link><br /><link http://www.combal.org/>www.combal.org</link></div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Vorschau Gastköche 2013]]></dc:subject>
<dc:date>2012-10-17T12:20:28</dc:date>
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<title><![CDATA[Im Mai 2013 im Restaurant Ikarus: D. Jones & B. Songvisava]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;"><h4>Das beste Thai-Restaurant der Welt solle in Thailand stehen. Mit diesem eigentlich logischen Ziel eröffneten Dylan Jones und Bo Songvisava im Jahr 2009 das Bo.lan in Bangkok. Doch was so einleuchtend klingt, hätte auch ein Himmelfahrtskommando werden können. Hätte.</h4>
„Die meisten Thais haben keine Wertschätzung für thailändische Küche und Produkte“, sagt Dylan Jones, der gemeinsam mit Duangporn, genannt Bo, Songvisava seit 2009 das Bo.lan betreibt. „Hier gilt nur als gut, was aus dem Westen kommt.“ Dementsprechend schwer haben es gute Lokale, die auf heimische Gerichte und Produkte setzen. Doch genau diese Herausforderung war es, die Jones und Songvisava an ihrem Projekt so reizte. Würde ein gutes thailändisches Restaurant in Bangkok von den Menschen überhaupt angenommen werden? Aus heutiger Sicht kann diese Frage eindeutig mit „Ja“ beantwortet werden. Zu verdanken ist dies vor allem dem bedingungslosen Willen und der Überzeugung der beiden Chefs – und ein bisschen auch dem Zufall.
Denn die Wege von Dylan&nbsp; Jones und Bo Songvisava kreuzten sich nicht etwa in Bangkok, sondern in London. Im berühmten Boutique-Hotel The Halkin und dessen mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant Nahm war Jones seit 2003 als Sous Chef, Songvisava ab 2005 als Chef de Partie angestellt. Der dortige Chef David&nbsp; Thompson infizierte die beiden mit seiner Philosophie und seiner Leidenschaft für thailändisches Essen und thailändisches Kochen.
Wobei vor allem Songvisava schon immer ein großes Interesse für die vielseitige Küche ihrer Heimat hegte. Nach der Highschool ging sie nach Adelaide in Australien, schloss dort ihr Studium als Master of Arts in Gastronomie ab und tauchte später – wieder zurück in Bangkok – unter Chef Amanda Gale im Cy’an in die vielfältige Aromenwelt der Thai-Kulinarik ein. Auch Jones verschlug es zwischenzeitlich nach Australien, wo er unter anderem im The Tower Restaurant in Canberra und unter Chef Andrew Blake in dessen edler Cafeteria in Melbourne arbeitete.
Im Londoner Nahm aber wuchs in Bo und Dylan der Wunsch, ihr eigenes Thai-Restaurant zu eröffnen. Und zwar dort, wo es hingehört: in Bangkok. Es sollte ein Restaurant sein, das auf eine sorgfältige Zubereitung, saisonale Ingredienzien und stimmige Aromen achtet. Das alle Regeln der thailändischen Küche ehrt und doch Spielraum für eigene Interpretationen schafft. Schon kurz nach der Eröffnung 2009 erntete das Bo.lan begeisterte Kritiken von nationalen wie internationalen Fachmedien. Das Wichtigste aber: die Menschen nahmen es an.
In ihrem Lokal servieren Jones und Songvisava zwei saisonale Menüs, die monatlich mit neuen Kompositionen bereichert werden. Bei der Zusammenstellung wird penibel auf die heilige Vierfaltigkeit der thailändischen Küche geachtet: die Gerichte müssen gleichzeitig scharf, sauer, salzig und süß sein. Diese Balance ist es, welche die Gerichte des Bo.lan ausmacht. Und auch sonst geht es nicht darum, Thai-Gerichte neu zu erfinden, sondern sie mit kreativen Ideen einer Art Erfrischungskur zu unterziehen. Hierbei schimmern durchaus auch einmal westliche Einflüsse aus der kulinarischen Vergangenheit der Küchenchefs durch. So werden zum Beispiel – was etwas untypisch Thai ist – die Menüs aufgesplittet, allerdings nicht in einzelne Gänge, so wie man es in der westlichen Spitzengastronomie kennt.
Wenn knusprige Crepes mit Hühnerfleisch auf Minzsalat mit getrockneter Makrele treffen, es zu fermentierten Reisnudeln Ananas und getrocknete Garnelen gibt und scharfes Curry mit Shrimps und Santol, einer regionalen Frucht, kredenzt wird, dann bedeutet das für die Gäste nicht nur eine aufregende wie anregende Reise durch die Geschmäcker und Aromen Thailands, sondern ist ein weiteres Indiz dafür, mit welcher Genauigkeit im Bo.lan die Regeln der südostasiatischen Küche verfolgt werden: es gibt nichts Weiches ohne Knackigem, nichts Gekochtes ohne Rohem, nichts Scharfes ohne Mildem, nichts Heißes ohne Kaltem, und sogar die Farben der Zutaten sind ausbalanciert.
Eine Balance, wie sie auch Dylan Jones und Bo Songvisava vorleben. Die beiden Chefs harmonieren in ihrer Küche perfekt – weil für ihre Arbeit dasselbe gilt wie für ihre Kreationen: eine klare Struktur schafft die Basis für Individualität. Mit dieser Philosophie haben sie das Bo.lan in nur wenigen Jahren zur besten Adresse eines Thai-Restaurants in Thailand gemacht. Im Mai 2013 ziehen sie für kurze Zeit nach Salzburg – ins Restaurant Ikarus im Hangar-7.</div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Im Mai 2013 im Restaurant Ikarus: D. Jones & B. Songvisava]]></dc:subject>
<dc:date>2013-04-30T15:29:33</dc:date>
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<title><![CDATA[Roland Trettl trifft Dylan Jones & Bo Songvisava]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;"><h4>Die Schätze der Traditionellen Asia-Küche in das  modern-Minimalistische heute mitzunehmen – das schaffen Bo und Lan in  ihrem gleichnamigen Restaurant in Bangkok.</h4>
Bo und Lan haben sich in Bangkok ein großes Ziel gesetzt: Ihre Küche  soll modernsten Präsentationsansprüchen genügen, ohne dabei auf die  Wucht traditioneller Kochkultur zu verzichten. Vielleicht werde ich ja  langsam ein wenig altmodisch, aber ich stehe dazu: Spaghetti mit  Tomatensauce braucht keinen Stickstoff. Bei einem wirklich guten Sugo  geht nichts über sonnengereifte Tomaten und ausreichend Zeit.
Keine Angst, ich erwische schon den Bogen Richtung Bangkok. Ganz im  Gegenteil – mit meinem Sugo-Postulat befinde ich mich bereits tief in  der für Thailand so typisch chaotischen Küche des „Bo.Lan“ wieder.  Mitten im für jeden „Farang“ (Ausdruck für „Ausländer mit weißer  Hautfarbe“) schwer zu begreifenden Durcheinander steht die energische Bo  (alias Duangporn Bo Songvisava), ihr acht Monate altes Baby vor den  Bauch gewickelt, und hält den alten Jet-Wok am Fauchen. Direkt an ihrer  Seite werkelt der australische Gatte Dylan. Ich lasse dieses gekonnte  Chaos auf mich wirken und bin ob der asiatischen Konfusion erst einmal  sehr beruhigt.
Jeder, den ich zuvor in Bangkok auf das „Bo.Lan“ angesprochen hatte,  pries das Restaurant als sehr modernen Thailänder. Was mich innerlich  stets zusammenzucken ließ: Will ich die thailändische Küche wirklich  modern aufgepimpt? Nein. Die beiden wollen es auch nicht. Es gibt  Küchen, die man einfach in Ruhe lassen sollte. Diese hier ist eben so  eine: Komplexität, Fülle, Intensität, Kausalität – geht es um diese  Begriffe, gibt es kaum Besseres als Thai Food. Wenn sich diese Küche  bloß ihrer Geschichte besinnen würde...
Womit wir wieder bei Bo und Lan wären. Beide haben sich im besternten  „Nahm“ in London kennengelernt, seit acht Jahren sind sie ein Paar. Mit  ihrem Talent und Wissen hätten sie überall auf der Welt ein  Thai-Restaurant aufmachen können. Doch für sie kam nur Bangkok infrage.  Hier gibt es die Produkte, Zutaten – und vielleicht auch den Lärm der  Straße und diese typische Allgegenwärtigkeit von Essen und Essenden.
Mit ihrem „Bo.Lan“ haben die beiden ein Bollwerk der guten alten  thailändischen Küche errichtet. Beide stemmen sich gegen den angesagten  Zeitgeist. Immer drastischer empfinden sie die Lücke zwischen der  vorhergehenden Generation und der heutigen. Der gute thailändische  Geschmack bleibt auf der Strecke, und genau deswegen sind sie mit ihrem  Restaurant ins Epizentrum des Problems gezogen. Beeindruckend und  spannend, wenn Bo von 150 Jahre alten thailändischen Kochbüchern  erzählt, deren Rezepte in 30 Jahre alten Magazinen exakt gleich zu  finden waren – von denen man heute aber nichts mehr weiß.  Doppelbelastung der Frauen, Food-Industrie, Globalisierung. In den  vergangenen 20 Jahren verschwanden die Kochkünste im gewaltigen Ausmaß.  Dagegen muss etwas unternommen werden.
Das gilt umso mehr, wenn dabei ein Salat mit Wagyu Beef, Mangostinos  und Minze-Dressing herauskommt. Oder Schwein in Bambus gegrillt. Eine  Steinbuttfarce mit rotem Curry in Bananenblättern gegart. Geschmorter  Schweinebauch mit getrocknetem gesalzenem Fisch. Eine Sensation! Alles  große alt-thailändische Küche. Eine Ode an süß, scharf, sauer, bitter,  salzig.
Thai-Tradition pur, allerdings fast minimalistisch präsentiert. Was  für ein Spagat – vom aktuellen Design ins leckere Gestern. Dass die  beiden ihre kulinarische Zeitreise nun noch mit einem Kontinentensprung  Richtung Salzburg verknüpfen, macht ein Essen bei ihnen doppelt  spannend. Denn wann bekommt man schon mal aus Bangkok so lecker die  Bestätigung, dass ein perfekter Sugo nur reifer Tomaten und viel Zeit  bedarf?</div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Roland Trettl trifft Dylan Jones & Bo Songvisava]]></dc:subject>
<dc:date>2013-04-26T08:33:26</dc:date>
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<item rdf:about="http://kids.hangar-7.com/de/service-shop/kulinarische-ueberflieger-2012/">
<title><![CDATA[Kulinarische Überflieger 2012]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;"><h4>Das Restaurant Ikarus lebt die Vielfalt der internationalen Spitzenküche. Und das spiegelt sich auch im Kochbuch Kulinarische Überflieger wider. Auf über 300 Seiten werden die Gastköche präsentiert, die im kulinarischen Jahr 2012 den Hangar-7 besuchten. Persönlichkeiten, so unterschiedlich wie ihre Koch-Philosophien: ob Ryan Clift, der Entertainer der Molekularküche, oder Tim Raue, das Koch-Raubein mit Hang zur asiatischen Aromenküche. Im Mittelpunkt stehen ihre hochfeinen Menüs – mit über 60 Gerichten zum Nachkochen.</h4></div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Kulinarische Überflieger 2012]]></dc:subject>
<dc:date>2012-08-31T11:15:12</dc:date>
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<title><![CDATA[Beat the limits]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;"><h4>Das Racing Team aus dem Hause Joanneum gibt es schon seit 2003. Ein jährlich wechselndes Team aus motivierten und interessierten Studierenden konstruiert und baut jedes Jahr einen neuen „jr“-Rennwagen. Das groSSe Ziel ist die Teilnahme am internationalen Konstruktionswettbewerb „Formula Student“.</h4>
Auch heuer wieder haben sich Studierende der FH JOANNEUM zusammengefunden, die dieses einzigartige Projekt gemeinsam bestreiten. Das Team besteht nicht nur aus Studierenden des Studiengangs Fahrzeugtechnik, der das Projekt trägt. Auch begeisterte Studierende der Studiengänge „Journalismus & Public Relations“, „Elektronik & Technologiemanagement“, „Industrial Design“, „Industriewirtschaft / Industrial Management“, „Informationsdesign“, „Gesundheitsmanagement im Tourismus“, „Produktionstechnik & Organisation“ und „Physiotherapie“ arbeiten im Team jr13 mit. Die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Studienrichtungen und Jahrgänge garantiert den höchst professionellen Betrieb von joanneum racing graz.
Dass die Mitglieder des Teams jährlich wechseln, hat große Vorteile: Frischer Wind sowie neue Leidenschaft und Motivation kombiniert mit dem Know-How und der Erfahrung der älteren „Weasels“ bilden die Grundlage für das Erbringen von großartigen Leistungen.<br />Das heurige jr13 – Team ist erneut bestens aufgestellt und bereit einen neuen Boliden zu entwickeln, der Altbewährtes und Innovatives vereint: den jr13, der am 19. April 2013 beim RollOut vorgestellt wird.</div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Beat the limits]]></dc:subject>
<dc:date>2013-03-26T17:05:19</dc:date>
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<title><![CDATA[Im April 2013 im Restaurant Ikarus: Claude Bosi]]></title>
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<description><![CDATA[<div style="display:block;"></div>]]></description>
<dc:subject><![CDATA[Im April 2013 im Restaurant Ikarus: Claude Bosi]]></dc:subject>
<dc:date>2013-03-22T08:45:06</dc:date>
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<item rdf:about="http://kids.hangar-7.com/de/ikarus/roland-trettl-auf-reisen/2013/roland-trettl-trifft-claude-bosi/">
<title><![CDATA[Roland Trettl trifft Claude Bosi]]></title>
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<dc:subject><![CDATA[Roland Trettl trifft Claude Bosi]]></dc:subject>
<dc:date>2013-03-22T08:45:42</dc:date>
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